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Iran und Griechenland suchen strategische Zusammenarbeit

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(08.02.2016/hg/dpa)

Der Iran und Griechenland streben eine strategische Zusammenarbeit an. „Griechenland kann als Brücke zwischen dem Iran und Europa agieren“, sagte der griechische Regierungschef Alexis Tsipras am Montag in Teheran. Sein Besuch sei der Beginn eines neuen Kapitels der historischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern.

Auch politisch sei der Iran für Athen ein wichtiger Partner. Mit den Flüchtlingen sei auch Griechenland vom Syrienkrieg betroffen. Der Iran „als ein stabiles Land in einer unstabilen Region“ sei daher ein wichtiger Partner im Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ und bei der politischen Beilegung des Syrienkonflikts.

Der iranische Präsident Hassan Ruhani betonte, Athen sei für Teheran mehr als nur ein Mitglied der Europäischen Union. Schließlich hätten diese beiden Länder zusammen Geschichte geschrieben. „Daher steht auch nichts im Weg, die Beziehungen in allen Belangen, besonders wirtschaftlich, auszuweiten“, sagte Ruhani.

Der Iran wolle Griechenland auch bei den Problemen mit den Flüchtlingen helfen. Nur sollte Europa dem Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ seriöser angehen. „Solange die Geldquelle dieser Terroristen nicht abgedreht wird, kann man von keinem seriösen Kampf gegen den Terrorismus reden“, sagte Ruhani.

Vertreter beider Länder unterschrieben in Teheran Verträge über wirtschaftliche Zusammenarbeit unter anderem in den Bereichen Landwirtschaft, Energie und Tourismus.

 

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Friedensabkommen für Kolumbien

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De Maizière verkündet Sicherheitspaket

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Polens Verfassungsrichter: Justizreform in Teilen verfassungswidrig

(11.08.2016/hg/dpa) Im Streit um die Unabhängigkeit des polnischen Verfassungsgerichts haben die Richter zum zweiten Mal in eigener Sache geurteilt. Die umstrittene Justizreform der nationalkonservativen Warschauer Regierung sei in mehreren Punkten verfassungswidrig, erklärte das Tribunal am Donnerstag in Warschau. Die Richter hatten bereits im März die erste Version des Gesetzes als unrechtmäßig eingestuft. Ihre Entscheidung wurde von der mit absoluter Mehrheit regierenden Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) bisher nicht anerkannt. Opposition und juristische Experten hatten nun auch g [ ... ]


Erdogan trifft Putin

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