Mediale Attacken auf Kirk: Eine Orwell’sche Verdrehung
Deutsche Medien und Politik verdrehen längst alles rund um Charlie Kirk: Er selbst wird zum „Faschisten“ erklärt, sein linksradikaler Mörder rechts, die Zelebrierung der Tat zu „Kritik“ – Empörung darüber aber zu „Hass“. Eine Realitätsumkehr im Orwell-Stil.
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Gerade mal vier Tage sind seit dem Mord an Charlie Kirk vergangen. Und jetzt schon ist die Dämonisierung des Ermordeten in Deutschland so fortgeschritten, dass sich längst CDU-Mitglieder und etwa die Junge Union den Vorwurf anhören müssen, sie seien „rechtsradikal“, weil sie dem getöteten Kirk gedenken. Die Anteilnahme am Mord eines US-Konservativen, der gerade dabei war, den Dialog mit Linken zu suchen, gilt jetzt als kontrovers.
