Feuilleton

"Freie Kunst kann Sprengstoff sein"

Welche Bedeutung Kunst für die Gesellschaft besitzt und wie es in Deutschland derzeit um die Kunstfreiheit bestellt ist, darüber spricht der bildende Künstler und Autor Raymond Unger im Interview mit Paul Soldan.

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Raymond Unger vor seinem Bild „The Journey“ (Foto privat)
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HINTERGRUND Beginnen wir direkt mit der Gretchenfrage: Was ist Kunst?

RAYMOND UNGER Kunst ist zunächst einmal eine Worthülse und ein Überbegriff, der alles und nichts beinhaltet. Um dem Begriff näher zu kommen, müssten wir in die Zeitepochen einsteigen und uns angucken, wie Kunst zu verschiedenen Zeiten empfunden und interpretiert wurde. Lange Zeit war Kunst lediglich eine Dienstleistung. Was ich noch voranstellen muss, ist, dass sich alles, was ich sage, auf bildende Kunst bezieht, da dies mein Terrain ist. Das lässt sich zwar auf die anderen Kunstformen erweitern, trotzdem liegt mein Fokus auf der bildenden Kunst. Und in der bildenden Kunst war es lange Zeit so, dass diese nur im Dienst der Kirchen und Fürsten stand. Womit sie eine Dienstleistung war, bevor es die Fotografie gab.

Das Freischwimmen der Kunst über die Dienstleistungsform hinaus zu einer ganz eigenen Selbst- und Weltreflexion war ein harter Kampf. Künstler haben dafür gekämpft, dass ihr Beitrag als Selbstausdruck anerkannt wird. In den verschiedenen Epochen gab es immer unterschiedliche Schwerpunkte, letztendlich war dieser Kampf im Laufe der Zeit aber erfolgreich. Doch inzwischen, so kann man sagen, ist dieser Kampf schon wieder verloren, da die Blütezeit der Kunst meiner Meinung nach in der Romantik, im Impressionismus und im Expressionismus lag, wo es immer um den Selbstbezug ging und um die Sondierung: Wer bin ich im Verhältnis zur Welt und zur Gesellschaft, in der ich lebe? Mittlerweile ist Kunst aber dermaßen politisiert, vor allem, da Künstler in so prekären Verhältnissen leben und im Prinzip ständig auf Förderungen angewiesen sind.

Heute bedienen Künstler das System wieder sehr stark, und zwar im Sinne woker Narrative. Dadurch wurde zeitgenössische Kunst immer weniger selbstkonfrontativ und hinterfragend. Man kann also sagen, dass Kunst eine ziemliche Achterbahnfahrt hinter sich hat.

HINTERGRUND Für den Menschen besaß Kunst schon immer eine große Bedeutung, denken wir nur an frühere Höhlenmalereien. Grundsätzlich findet diese Bedeutung auf verschiedenen Ebenen statt, und zwar auf der persönlichen und auf der gesellschaftlichen. Welche Bedeutung hat Kunst für das Individuum als Rezipienten?

UNGER Was ich für eine Verirrung von Gegenwartskunst halte, insbesondere in Bezug auf Konzeptkunst, ist eine zu starke Intellektualisierung im Sinne einer elitären Clique, die sich Insiderwitze erzählt. Oder auch Kunst, die politisch angepasst ist, weil sie medialen Beifall erwartet oder öffentliche Mittel abgreifen möchte. Wenn ich von guter Kunst spreche, meine ich Kunst im klassisch selbstreflektierten Sinne. Das hat natürlich immer etwas damit zu tun, die Wirklichkeit durch den eigenen Wahrnehmungsfilter laufen zu lassen und sie über irgendein Medium zurückzuspielen, um die Frage an die Mitmenschen zu stellen, ob sie das ähnlich oder anders sehen. Über das Medium, wie Bild oder Buch, kann sich der Künstler ausdrücken, wie er die Realität wahrnimmt. Damit setzt er etwas in die Welt, wodurch er eine Resonanz erzeugt, die ihm anschließend spiegelt, wo er steht, und gleichzeitig dem Rezipienten neue Denkanstöße liefert. Es ist also eine andere Form von Dialog mit der Gemeinschaft.

Raymond Unger vor seinem Bild „Wir Affen das“ (Foto privat)
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Den Wert, den ich als besonders hoch ansehe, ist die selbstkonfrontative Kunst. Das ist Kunst, in der sich der Künstler ein Stück weit selbst untersucht, auch in seiner Selbstinfragestellung und in seiner Scham, indem er etwas von sich zeigt, was man der Gesellschaft normalerweise nicht preisgibt. Im Sinne von „Zeige deine Wunde“, wie es Joseph Beuys gesagt hat – all dies ist letztendlich ein politischer Prozess. Denn im öffentlichen Raum nehmen wir uns für gewöhnlich sehr zurück und verbergen das Persönliche. Deshalb kann Kunst der Schlüssel sein, dieses Persönliche ans Tageslicht zu bringen. Eines meiner Lieblingszitate diesbezüglich stammt von Leo N. Tolstoi: „Kunst ist das Mikroskop, das der Künstler auf die Geheimnisse seiner Seele einstellt, um diese allen Menschen gemeinsamen Geheimnisse allen zu zeigen.“

HINTERGRUND Welche Bedeutung hat Kunst für die Gesellschaft?

UNGER Wenn Kunst in der eben beschriebenen Art stattfindet – wo der Künstler einen Individuationsprozess durchmacht, sich selbst von einer neuen Seite kennenlernt und das zur Diskussion in Form eines Werkes an die Gesellschaft hinausreicht –, dann ist diese Kunst hochpolitisch. Seitens der Politik und Medien besteht nämlich immer ein großes Interesse, Kontrolle auf die Gesellschaft auszuüben und sie auf eine bestimmte Normierung der Meinung auszurichten. Das gilt besonders für die jetzige Zeit. Darauf bezogen kann Kunst ein mächtiges Instrument sein, diese normierte Meinung aufzubrechen und eine andere Perspektive ins Spiel zu bringen. Das ist auch der Grund, warum in allen totalitären Systemen freie Künstler die Ersten sind, die bekämpft, verboten oder eingesperrt werden. In keinem totalitären System gibt es eine wirklich freie Kunstszene. Insofern ist die Stellung der Kunst immer ein Lackmustest für den allgemeinen Freiheitsgrad einer Gesellschaft. Wenn Kunst wirklich frei ist und sich auch traut, frech zu sein und den Kaiser nackt zu nennen, ist sie ein wichtiges Korrektiv. Umso schlimmer ist es, wenn sie in den angepassten Bereich abdriftet und man sieht, dass sie eigentlich gar keinen Stachel mehr hat.

Raymond Unger vor seinem Bild „Peacemaker“ (Foto privat)
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HINTERGRUND Demnach wäre das potenzielle Aufbrechen der normierten öffentlichen Meinung dann der „Sprengstoff“ – wie Sie es 2022 im apolut-Interview mit Michael Meyen ausgedrückt haben 1 –, den für ein politisches System freie Kunst sein kann?

UNGER Korrekt! Das ist der Sprengstoff. Das beste Beispiel ist natürlich das Thema „Entartete Kunst“ im Dritten Reich. Vorangegangen war damals die „Neue Sachlichkeit“ der 1920er Jahre, als Künstler Kriegsopfer in einer sehr konkreten Figürlichkeit dargestellt haben. Das war im Dritten Reich dann nicht mehr möglich beziehungsweise verpönt, da nur noch der systemimmanente Heldenmythos bedient werden sollte. Wer das in der Kunst karikiert und damit das System herausgefordert hat, musste damit rechnen, verboten oder sogar verhaftet zu werden. Und das ist eben das Paradebeispiel: Wenn das System totalitärer wird, wird der Raum, in dem Kunst möglich ist, immer kleiner. Auf der anderen Seite ist es dagegen so, dass jene Künstler, die das politische System bedienen, mit großen Zuwendungen rechnen können und auch gestützt werden. Und genau das ist heute wieder so.

HINTERGRUND Stichwort totalitäres System und Kunstfreiheit: Seit spätestens 2020 sind in Deutschland totalitäre Tendenzen wieder spürbar wahrzunehmen. Wenn man sich nun Fälle anschaut wie C. J. Hopkins 2, Simon Rosenthal 3, das Faeser-Meme 4 und die Schwachkopf-Satire-Aktion 5, bei denen die Künstler beziehungsweise Verfasser allesamt angeklagt und teilweise sogar verurteilt wurden. Oder: Künstler wie Jens Fischer Rodrian 6, Nikolai Binner 7 und Uli Masuth 8, die nach wie vor enorme Schwierigkeiten haben, überhaupt noch eine Plattform zu finden, um das, was sie ausdrücken möchten, an die Gesellschaft hinausreichen zu können – wie ist es aktuell um die Kunstfreiheit bestellt?

UNGER Es ist genauso, wie Sie es sagen. In Bezug darauf sollten wir auch einmal alle relevanten Institutionen der freien Gesellschaft nennen, da es für sie gleichermaßen eng wird. Das sind die freien Künste, die tatsächlich freien Wissenschaften und ein freier Journalismus. Das sind die Instrumente, mit denen sich eine freie Gesellschaft davor schützt, in die Totalität abzugleiten. In Bezug auf die Wissenschaft bedeutet dies, dass Forschungsgelder nicht via Lobbyorganisationen fließen, sondern wirklich unabhängig sind. Und dasselbe gilt für politisch unabhängigen Journalismus und für politisch unabhängige Kunst.

Für diese drei Gruppen gilt leider spätestens seit der Corona-Krise, dass sie massiv in den Off-Bereich verdrängt werden und nur noch auf speziellen Veranstaltungen auf- treten können, die dann in aller Regel als „rechts“ oder als „Schwurbelei“ geframt werden. Das gilt für die eben von Ihnen genannten Künstler wie auch für alle anderen. Das bedeutet, die Möglichkeiten werden immer kleiner, überhaupt Ausstellungs- räume zu finden; oder für Journalisten wird es immer schwieriger, frei zu publizieren.

So entstehen die gesellschaftlichen Blasen, und so entsteht eben auch die Spaltung der Gesellschaft. Also diejenigen, die wirklich noch diesen Anspruch der vorhin skizzierten Kunstfreiheit haben, finden immer stärker nur noch in Off-Bereichen statt. Dort gibt es dann eigene Veranstaltungen, häufig immer an denselben Orten, wo diese Kunst noch gezeigt werden kann – in Berlin ist das zum Beispiel die „Musikbrauerei“. Diese Orte sind aber grundsätzlich sehr rar, wodurch es für freie Künstler keine großen Möglichkeiten mehr gibt, präsent zu sein.

HINTERGRUND Wäre dann nicht die logische Konsequenz daraus, dass aktuell nur noch die eben beschriebenen Off-Räume jene Restbereiche darstellen, die theoretisch das Potenzial hätten, der erwähnte Sprengstoff zu sein?

UNGER Das ist eine spannende Frage, die ich mir nach Jahren der Aufklärungsarbeit, unter anderem auch als Sachbuchautor, stelle. Wenn dieser Prozess erst einmal abgelaufen ist, also dass die Gesellschaft im Grunde keinen offenen Diskurs mehr hat, sie gespalten ist und dass solche Inhalte nur noch in Spezialräumen stattfinden, besteht natürlich die Gefahr der Blasenbildung und einer ständigen Selbstbefruchtung und Selbstbeweihräucherung. Das bedeutet, dass man aus dieser Nummer gar nicht mehr herauskommt. Innerhalb dieser Blase bekommt man großen Beifall und feiert sich selbst. Man feiert gemeinsame Feste – teilweise gibt es sogar Joint Ventures, auf denen Künstler, Journalisten und freie Wissenschaftler auf demselben Podium diskutieren. Trotzdem findet so etwas nur an ausgewählten Orten statt, also nur innerhalb dieser Blase. Die große Gesellschaftsmehrheit, die keine Medienkompetenz entwickelt hat und immer noch glaubt, in einer freien Gesellschaft zu leben, und sich ihre „objektive Wirklichkeit“ über die Massenmedien holt, berührt das überhaupt nicht. Sie bekommt davon nichts mit. Insofern bin ich nach meiner jahrelangen Arbeit in diesem Bereich ehrlich gesagt ziemlich ernüchtert, was die Frage der Breitenwirkung angeht.

Raymond Unger vor seinem Bild „Der Rotfuchs“ (Foto privat)
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HINTERGRUND Wann ist Kunst eigentlich wirklich frei?

UNGER Kunst ist im Prinzip beim Einzelnen immer frei. Der Einzelne kann in seinem Kämmerlein stets machen, was er will. Doch Kunst als Diskurs entsteht erst aus dem Dreieck Künstler, Werk und Gesellschaft. Solange ich etwas male oder schreibe, das jedoch bei mir in der Schublade bleibt, trete ich in den Diskurs mit der Gesellschaft gar nicht erst ein. Gut, vielleicht werde ich eines Tages posthum entdeckt, und es wird dann gesagt, dass nach fünfzig Jahren plötz- lich ein Schatz gefunden wurde. Jedoch geht es darum, im aktuellen Diskurs sichtbar zu sein – dieses Kunst-Dreieck also irgendwie zu schließen. Etwas zu produzieren, das authentisch ist, auch zum Teil gegen den Mainstream, und trotzdem sichtbar zu sein und teilzunehmen. Am Ende ist das die Gretchenfrage, inwieweit die von mir skizzierte Teilnahme überhaupt noch eine echte Teilnahme ist, wenn diese nur in einer Selbstbespiegelungsszene stattfindet.

HINTERGRUND Heutzutage können nicht wenige Künstler quasi nur noch durch staatliche Kunstförderprogramme überleben. Wie ist diese mit freier Kunst in Einklang zu bringen?

UNGER Idealerweise wäre es so, dass gerade die exotischen und selbstkonfrontativen Künstler – die auch jene sind, die am meisten prekär unterwegs sind – gefördert werden. Wenn ich ein Sonderling bin und nicht gerade die großen Tasten drücke, die allgemein beliebt sind, dann bin ich noch prekärer unterwegs als ohnehin schon. Es sollte auch einmal erwähnt werden, wie schwer es wirklich ist, Berufskünstler zu sein. Also nicht hobbymäßig zu schreiben oder zu malen, sondern vollberuflich und damit gezwungen zu sein, von der eigenen Kunst zu leben. Ich war früher Juror im BBK, dem größten Berufsverband für bildende Künstler in Deutschland, bei dem die meisten Berufskünstler damals abhängig von Hartz IV waren. Oder von Förderungen – zum Beispiel die Unterstützung für günstige Atelierräume, die Gewährung von Stipendien oder den Gewinn von Kunstpreisen. Und gerade gute Kunst im Sinne eines Narren, der die Gesellschaft spiegelt, wäre unbedingt auf öffentliches Geld und Zuwendungen angewiesen.

Zur Vorbereitung auf dieses Gespräch habe ich einmal die KI befragt, welche Kunstprojekte in Berlin aktuell gefördert werden. Dabei herausgekommen ist wirklich eine Aneinanderreihung woker Narrative. Einige Beispiele für geförderte Künstler und Initiativen in Berlin: Nummer 1: „alpha nova & galerie futura“, Themenfokus: Sichtbarmachung von Künstler*in- nen, queer-feministische Perspektiven mit antirassistischer Kunstpolitik. Nummer 2: „Marisa Maza“, Themenschwerpunkte: Gender-Politik, Sexualität, Identität, politische und soziale Konstruktion von Körpern, Migration und Erinnerungsarbeit. Nummer 3: „DAAD“, Berliner Künstlerprogramm, Zielsetzung: Interkultureller Austausch. Politischer Kontext: Förderung von Diversität und globalem Dialog. Nummer 4: „Hannah-Höch-Preis“, dotiert mit 25.000 Euro: Künstler*innen ab 60 Jahre mit Berlinbezug und potenziell postmigrantischem oder feministischem Hintergrund. Nummer 5: „Arbeits- und Recherchestipendien Bildende Kunst“, Inhalte: Inter- und transdisziplinäre Arbeit, Freiraum für experimentelle Themen, insbesondere Gender, Migration und Digitalisierung …

Das vollständige Interview mit Raymond Unger lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 1/2 2026 unseres Magazins, das im Bahnhofsbuchhandel, im gut sortierten Zeitungschriftenhandel und in ausgewählten Lebensmittelgeschäften erhältlich ist. Sie können das Heft auch auf dieser Website (Abo oder Einzelheft) bestellen.

RAYMOND UNGER lebt als bildender Künstler und Autor in Berlin. Als ehemaliger Therapeut leitete er bis Ende der 1990er Jahre eine Naturheil- und Psychotherapiepraxis und bekleidete eine Dozentur für Naturmedizin an einer Fachschule für Heilpraktiker in Hamburg. Heute ist Unger als Kunstmaler in eigenem Atelier tätig, schreibt Romane und Sachbücher und hält Vorträge zu den Themen Kunst, Psychologie und Politik. Der aktuelle Roman KAI (2025) ist sein zweites belletristisches Werk.

1 https://apolut.net/im-gespraech-raymond-unger/
2 https://taz.de/US-Autor-CJ-Hopkins-schuldig/!6033085/
3 https://norberthaering.de/news/rosenthal/
4 https://www.welt.de/debatte/plus255891078/Haftstrafe-fuer-Faeser-Meme-Ein-
Urteil-wie-aus-einer-Diktatur.html
5 https://weltwoche.ch/daily/schwachkopf-meme-faeser-satire-zeigen-in-
deutschland-steht-die-eitelkeit-der-politiker-ueber-der-redefreiheit/
6 https://apolut.net/wir-haben-keine-cancel-culture/
7 https://www.youtube.com/watch?v=6UmGq_TYLtU
8 https://apolut.net/kritisches-kabarett-ausserhalb-des-mainstreams-uli-masuth-
kaempft-gegen-die-cancel-culture/

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