Manova über Iran-Krieg

Das Ende der Welt

Der Krieg gegen den Iran hat die Welt schon jetzt unwiederbringlich verändert.

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Bis zuletzt war unklar, ob Donald Trump den Angriff auf den Iran befehlen würde. Dann jedoch startete am 28. Februar 2026 eine massive Angriffswelle seitens der USA und Israels auf die Islamische Republik — ein Ereignis, das einen tiefgreifenden Wandel der Welt einleitete. Die Welt, wie wir sie kannten, wäre selbst dann verloren, wenn der Krieg morgen endete.

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Der unprovozierte, völkerrechtswidrige Angriffskrieg der USA und Israels gegen die Islamische Republik Iran läutet das Ende der derzeitigen globalen Ordnung ein und wird die globalen Verhältnisse unwiderruflich verändern. Die wiederholte Behauptung, dass durch diesen Angriff das Völkerrecht beseitigt wurde, ist dabei nicht einmal zutreffend. Denn dieses Völkerrecht — oder die sogenannte „regelbasierte Ordnung“ — war schon lange nichts weiter als ein Schlagwort, hinter dem reine Machtinteressen verborgen wurden. Dessen Untergang wurde bereits beim Angriff der USA auf Venezuela, beim Ausbruch des Krieges in der Ukraine und bei anderen Angriffskriegen der USA in der jüngeren Vergangenheit beschworen. Das Völkerrecht hat solche Akte nie verhindert und die UN waren immer schon hilflos im Angesicht der Machtambitionen der Atommächte.

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