HINTERGRUND, Heft 02 - 12 - Pathologisierung als Selbstschutz

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Pathologisierung als Selbstschutz

Von FOLKE HAVEKOST

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Anmerkungen und Quellen

(1) http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,808964,00.html. Letzter Abruf 29. Januar 2012.
(2) Marc Jacobsen, „Abwehr und Angriff. Die Reaktionen in den extrem rechten Printmedien nach den Anschlägen in Norwegen“, S. 135, in: Regina Wamper, Ekaterina Jadtschenko, Marc Jacobsen (Hg.), „Das hat doch nichts mit uns zu tun!“ Die Anschläge in Norwegen in deutschsprachigen Medien, UNRAST-Verlag: Münster 2011, S. 119 – 156 (im Folgenden: Wamper u. a.).
(3) Jacobsen, S. 126.
(4) Wamper u. a., S. 176.
(5) Zur Sarrazin-Debatte auch Sebastian Friedrich, Hannah Schultes, „Der antimuslimische Diskurs in Deutschland“, S. 25 – 27, in: Wamper u. a., S. 23 – 32.
(6) Bernhard Schmid, Distanzieren, leugnen, drohen. Die europäische extreme Rechte nach Oslo, edition assemblage: Münster 2011 (im Folgenden: Schmid, Distanzieren).
(7) Vgl. Bernhard Schmid, „Anders Behring Breiviks ‚Manifest’: Skizze einer Wahnideologie?“, S. 14, in: Wamper u. a., S. 11 – 20.
(8) Wamper u. a., S. 7
(9) Vgl. Schmid, Distanzieren, S. 109.
(10) Alice Brauner-Orthen, Die Neue Rechte in Deutschland. Antidemokratische und rassistische Tendenzen, Leske + Budrich: Leverkusen 2001, S. 136.
(11) Jacobsen, S. 140, 144.
(12) Wamper u. a., S. 10.
(13) Albert Scharenberg, „Brücke zum Mainstream – Mainstream als Brücke. Europäische Rechtsparteien und ihre Politik gegen Einwanderung“, S. 106, in: Thomas Greven, Thomas Grumke (Hg.), Globalisierter Rechtsextremismus? Die extremistische Rechte in der Ära der Globalisierung, Verlag für Sozialwissenschaften: Wiesbaden 2006.
(14) Scharenberg, S. 80. Die norwegische Fortschrittspartei sprach sich etwa 1994 vor dem Referendum (vergeblich) für einen EU-Beitritt Norwegens aus.
(15) In deutscher Übersetzung Ayn Rand, Atlas wirft die Welt ab, Goldmann: München 1989.
(16) Jonas Bals, „Ein neoliberaler Terrorist? Gedanken zum Massenmörder, Ayn Rand und unserer Fortschrittspartei“, in Wamper u. a., S. 21 – 22.
(17) „’Atlas Shrugged: Part I’ never flinches from its mission to portray those more fortunate as victims of a lazy, parasitic society that would bleed them dry and leave them for dead, given the chance”, stellt die New York Times fest, deren Kritikerin den Film als  „rushed, amateurish and clumsy” bezeichnet. Carina Chocano, „Atlas Shrugged: Part 1 (2011). A Utopian Society Made Up of Business Moguls in Fedoras“, New York Times, 28. April 2011 (http://movies.nytimes.com/2011/04/29/movies/atlas-shrugged-part-i-ayn-rands-opus-review.html). Letzter Abruf 29. Januar 2012.
(18) Bals, S. 21.
(19) Vgl. Scharenberg, S. 93.
(20) http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,808964,00.html. Letzter Abruf 29. Januar 2012.
(21) Vgl. Schmid, Distanzieren, S. 14 – 15.

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