HINTERGRUND, Heft 04 - 12 - Enemy within the Gates

Enemy within the Gates

Von KURT GRITSCH

Anmerkungen und Quellen

(1) Stefan Krempl, Krieg und Internet: Ausweg aus der Propaganda?, Hannover 2004, S. 31.
(2) Michael Kunczik, Kriegsberichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit in Kriegszeiten, in: Kurt Imhof/Peter Schulz(Hrsg.), Medien und Krieg – Krieg in den Medien(Mediensymposium Luzern 1), S. 87-104, S. 91.
(3) Ebd.
(4) Kurt Imhof, Kriegskommunikation im sozialen Wandel, in: Kurt Imhof/Peter Schulz(Hg.), Medien und Krieg – Krieg in den Medien(Mediensymposium Luzern 1), Zürich 1995, S. 123-135, S. 123f. Zur Kritik affirmativer Kriegsberichterstattung vgl. Eckart Spoo, Gewehr bei Fuß. Wie die Medien(uns) in den Krieg ziehen, in: Rainer Butenschön/Eckart Spoo(Hg.), Töten – Plündern – Herrschen. Wege zu neuen Kriegen, Hamburg 2003, S. 172-186.
(5) So bezeichnete Winston Churchill die BBC. Vgl. Kunczik, Kriegsberichterstattung, S. 90.
(6) Jörg Becker, Medien im Krieg, in: Ulrich Albrecht/Jörg Becker(Hrsg.), Medien zwischen Krieg und Frieden(Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V. 29), Baden-Baden 2002, S. 13-26, S. 13.
(7) Michael Ignatieff, Virtueller Krieg. Kosovo und die Folgen, Hamburg 2001, S. 7.
(8) Michael Haller, Im Kampf um die Aufmerksamkeit, in: Tages-Anzeiger, 3. Oktober 2002.
(9) Zu Manipulationen durch Informationsunterdrückung am Beispiel der Tabakkonzerne oder des Bananen-Giganten Chiquita vgl. Ignacio Ramonet, Die Kommunikationsfalle. Macht und Mythen der Medien, Zürich 1999, S. 168-170.
(10) Ebd., S. 174.
(11) Ebd., S. 96.
(12) Becker, Medien im Krieg, S. 16.
(13) Ebd., S. 17.
(14) Ebd., S. 18.
(15) Ebd.
(16) Ramonet, Kommunikationsfalle, S. 168. Vgl. auch Jean Ziegler, Das Imperium der Schande. Der Kampf gegen Armut und Unterdrückung, München 2005, S. 39.
(17) Mick Hume, Whose War is it anyway? The Dangers of the Journalism of Attachment, London 1997, S. 27.
(18) Ebd., S. 20.
(19) Martin Bell, ‚TV news: how far should we go?’, in: British Journalism Review, Vol. 8 Nr. 1, 1997, zit. nach Hume, Whose War is it anyway?, S. 6.
(20) http://de.wikipedia.org/wiki/Hanns_Joachim_Friedrichs, update 29. 8. 2012.
(21) Zur Analyse der hauptsächlich auf Anspielungen, Wiedererkennen, Kollektivsymbolik und Diskurssystemen beruhenden ‚Fakten’ Ed Vulliamys, Roy Gutmans oder beispielsweise der antiserbischen Kriegshetze des deutschen Magazins Der Spiegel vgl. die diskurstheoretische Arbeit von Hermann Mitterhofer, Die Evokation der Vergangenheit. Die deutschsprachige Presse und der Krieg in Bosnien, Heidelberg 2010(auch Hermann Mitterhofer, Die deutschsprachige Presse und der Krieg in Bosnien. Eine Analyse journalistischer Kollektivsymbolik und elementar ideologischer Analogien anhand ausgewählter Texte unter Anwendung der Diskurstheorie Jürgen Links, Univ.-Diss., Innsbruck 1999.).
(22) Hermann Mitterhofer, Die deutschsprachige Presse und der Krieg in Bosnien. Eine Analyse journalistischer Kollektivsymbolik und elementar ideologischer Analogien anhand ausgewählter Texte unter Anwendung der Diskurstheorie Jürgen Links, Univ., Diss., Innsbruck 1999, S. 66 bzw. S. 88.
(23) Hume, Whose War is it anyway?, S. 8.
(24) Vgl. Peter Glotz, Vorwort, in: Misha Glenny, Jugoslawien – Der Krieg, der nach Europa kam, München 1993, S. 9-17, S. 9.
(25) Z.B. Erich Rathfelder, Massengräber jetzt auch im Kosovo entdeckt, in: taz, 5. 8. 1998, Der Bericht brachte Rathfelder eine Rüge des österreichischen Presserats ein, www.voez.at/download172, 29. 4. 2010.
(26) Hume, Whose War is it anyway?, S. 6.
(27) Thomas Deichmann, ‚Es war dieses Bild, das die Welt in Alarmbereitschaft versetzte.’ Ein Bild ging um die Welt, und es war ein falsches Bild vom Bosnienkrieg, in: Ders.(Hrsg.), Noch einmal für Jugoslawien: Peter Handke, Frankfurt a. M. 1999, S. 228-259, S. 253.
(28) Michael Ignatieff, Die Zivilisierung des Krieges. Ethnische Konflikte, Menschenrechte, Medien, Hamburg 2000, S. 35.
(29) Hume, Whose War is it anyway, S. 18.
(30) Thomas Fleiner, Minderheiten und Nationalismus, in: Klaus Bittermann(Hg.), Serbien muß sterbien. Wahrheit und Lüge im jugoslawischen Bürgerkrieg, Berlin 41999, S. 50-74, S. 64.
(31) Hume, Whose War is it anyway?, S. 4 bzw. S. 18.

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