HINTERGRUND, Heft 04 - 2014 - Instrumente deutscher Machtpolitik

Matthias Rude

Anmerkungen und Quellen:

(1)    Severin Weiland: Durchsuchungen bei deutschen Stiftungen: Westerwelle kritisiert russische Razzia-Schikane, 26.3.2013 – http://www.spiegel.de/politik/deutschland/westerwelle-kritisiert-russische-razzien-bei-ebert-und-adenauer-stiftung-a-890986.html –.
 (2)    Matthias Kamann: Claudia Roth: „Die Bundeskanzlerin muss Klartext mit Putin reden“, 5.4.2013 –  http://www.welt.de/politik/deutschland/article115043489/Die-Bundeskanzlerin-muss-Klartext-mit-Putin-reden.html –.
 (3)    Ulrich Schulte: Aufbegehren für Stiftungen, 10.2.2012 – http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&dig=2012%2F02%2F10%2Fa0171&cHash=4c4864351862ed4b3307448560041cf9 –.
 (4)    Klaus Jansen: Frühling für deutsche Stiftungen?, 3.2.2013 – http://www.dw.de/fr%C3%BChling-f%C3%BCr-deutsche-stiftungen-in-%C3%A4gypten/a-16572899 –.
 (5)    Bundesrechnungshof: Bemerkungen 2013 zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes, Bonn 2013, S. 165 – http://www.bundesrechnungshof.de/de/veroeffentlichungen/bemerkungen-jahresberichte/2013/inhalt/2013-bemerkungen-gesamtbericht-pdf –.
 (6)    „Durch diese in der Vergangenheit mitunter als ,Selbstbedienung‘ kritisierte Praxis werden die Stiftungen im Vergleich zu anderen nichtstaatlichen politischen Akteuren zweifellos privilegiert“. Sebastian Bartsch: Politische Stiftungen: Grenzgänger zwischen Gesellschafts- und Staatenwelt, in: Wolf Dieter Eberwein, Karl Kaiser (Hg.): Deutschlands neue Außenpolitik. Band 4: Institutionen und Ressourcen (Schriften des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V., Reihe: Internationale Politik und Wirtschaft, Band 63), München 1998, S. 185-198, S. 186.
 (7)    Eine Art rechtliche Grauzone, Der Spiegel 28/1986, S. 24f. – http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13517449.html –.
 (8)    Erich Böhme: Von wegen gemeinnützig, Der Spiegel 28/1986, S. 18 – http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13517439.html –.
 (9)    Marcus Klöckner: Dem BND ist die Nähe seiner Stay-Behind-Organisation zur italienischen Gladio-Truppe unangenehm, 25.3.2014 – http://www.heise.de/tp/artikel/41/41329/2.html –; zum Gladio-Netzwerk vgl. Matthias Rude: Partnerdienste. US-Geheimdienste in der BRD, Hintergrund 4/2013, S. 22–25.
 (10)    Ulla Jelpke: Brutale „Graue Wölfe. Türkische Faschisten terrorisieren Linke, Kurden und Aleviten – auch in Deutschland. Die CDU kooperiert mit türkischen Ultranationalisten, junge Welt, 22.2.2014, S. 4 –  http://www.jungewelt.de/2014/02-22/021.php –.
 (11)    Volker Hermsdorf: Training für die Nachfolger. Honduras: Konrad-Adenauer-Stiftung bildet Putschunterstützer aus, junge Welt, 10.8.2012, S. 6 – http://www.jungewelt.de/2012/08-10/017.php –.
 (12)    Kleine Anfrage der Abgeordneten Heike Hänsel, Monika Knoche, Hüseyin-Kenan Aydin, Sevim Dagdelen, Wolfgang Gehrcke, Michael Leutert, Dr. Norman Paech, Alexander Ulrich und der Fraktion DIE LINKE: Die Aktivitäten der FDP-nahen „Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit“ in Honduras. Deutscher Bundestag, 16. Wahlperiode, Drucksache 16/13903, 18.8.2009 – http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/139/1613903.pdf –.
 (13)    James G. McGann (Think Tanks and Civil Societies Program, University of Pennsylvania): 2013 Global Go To Think Tank Index & Abridget Report, 22.1.2014, S. 27f. – http://www.ecologic.eu/sites/files/news/2014/gotoreport2013_final.pdf –.
 (14)    „In etlichen Staaten sind mittlerweile – mitunter mit tatkräftiger Unterstützung der deutschen Stiftungen – ähnliche Einrichtungen gegründet worden: in den USA der National Endowment for Democracy; in Großbritannien die überparteiliche Westminster Foundation for Democracy; in Frankreich die dem Parti Socialiste (PS) nahestehende Foundation Jean-Jaurès sowie die dem bürgerlichen Spektrum zugehörige Fondation Robert-Schumann; in Spanien die Fundación Pablo Iglesias, ein früheres Förderungsprojekt der FES, die Fundación Humanismo y Democracía als Partnerorganisation der KAS, sowie die dem spanischen Partido Popular (PP) nahestehende Fundacíon Cánovas del Castillo, an deren Aufbau die HSS mitgewirkt hat; in Österreich das sozialdemokratische Dr.-Karl-Renner-Institut; in den Niederlanden die Alfred Mozer Stichting u.a.m. In puncto Größe und Finanzvolumen reichen alle diese Organisationen jedoch bei weitem nicht an die deutschen Stiftungen heran. Zwischen den Stiftungen gleicher politischer Couleur gibt es eine punktuelle Projektkooperation und Ansätze einer institutionalisierten Zusammenarbeit, in der die deutschen Stiftungen aufgrund ihres Erfahrungsvorsprungs und ihrer organisatorischen Stärke eine wichtige Rolle spielen“ (Sebastian Bartsch (Anm. 6), S. 196).
 (15)    „By the late 70’s, there was an important model for democracy assistance: the German Federal Republic’s party foundations, created after World War II to help rebuild Germany’s democratic institutions destroyed a generation earlier by the Nazis. These foundations (known as ‚Stiftungen‘), each aligned with one of the four German political parties, received funding from the West German treasury. In the 1960’s they began assisting their ideological counterparts abroad, and by the mid-70’s were playing an important role in both of the democratic transitions taking place on the Iberian Peninsula“ (http://ned.org/about/history).
 (16)    Die deutschen Stiftungen sind, bis auf die Friedrich-Naumann-Stiftung, die in der Tat eine Stiftung des privaten Rechts ist, der Rechtsform nach eingetragene Vereine. Dies wird von jenen, die eine stärkere Instrumentalisierung der Stiftungen für deutsche Machtinteressen fordern, positiv gewertet: Da die Stiftungen in gewissem Sinne „gesetzlos“ seien, hätten sie, von der rechtlichen Seite her gesehen, viel mehr Spielraum für ihre Arbeit als die offizielle deutsche Außenpolitik, meint etwa Pogorelskaja. Indem sie die amtliche Außenpolitik begleiten, ergänzen und entlasten, ermöglichten sie die Umsetzung langfristiger außenpolitischer Zielsetzungen dort, wo dies mit den Mitteln des Auswärtigen Dienstes nicht zu erreichen sei.
 (17)    Vgl. Matthias Rude: Im langen Schatten des Antikommunismus. Die „Europäische Demokratiestiftung“, http://www.hintergrund.de/201309302827/politik/politik-eu/im-langen-schatten-des-antikommunismus.html (zuerst erschienen in Hintergrund 3/2013, S. 60-62).
 (18)    Franz Nuscheler: Denkfabriken und diplomatische Hilfstruppen. Die politischen Stiftungen der Parteien und ihre Auslandsarbeit, in: Dieter Weirich (Hg.): Auftrag Deutschland. Nach der Einheit: Unser Land der Welt vermitteln, Mainz/München 1993, S. 223-240, S. 231.
 (19)    Karl-Rudolf Korte: Information und Entscheidung. Die Rolle von Machtmaklern im Entscheidungsprozess von Spitzenakteuren, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, 2003, B 43, S. 32-38, S. 32.
 (20)    Matthias Brucker: Trans-national Actors in Democratizing States: the Case of German Political Foundations in Ukraine, in: The Journal of Communist Studies and Transition Politics, Band 23, Heft 2, S. 296-319.
 (21)    BMW-Stiftung Herbert Quandt: Ukraine – Testfall für die europäische Außenpolitik? Inseldialoge – Europa in der Welt, Praterinsel, 28.7.2014 – http://www.bmw-stiftung.de/fileadmin/user_upload/Dateien/4.Informationen/Programm_Inseldialoge_V.pdf –.
 (22)    Auswärtiges Amt III B 2, Bd. 304: Leistungen der BRD im Rahmen der Technischen Hilfe, 10.9.1963 (AA III B 2 = Archivbestand Technische Hilfe), zitiert nach: Swetlana W. Pogorelskaja: Die parteinahen Stiftungen als Akteure und Instrumente der deutschen Außenpolitik, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, 2002, B 6-7, S. 29-38, S. 31 (online verfügbar unter http://www.bpb.de/apuz/27121/die-parteinahen-stiftungen-als-akteure-und-instrumente-der-deutschen-aussenpolitik).
 (23)    Auswärtiges Amt III B 1, Bd. 313: Beschwernisse im Verhältnis zum BMZ (Entwurf), Februar 1963, zitiert nach ebd.
 (24)    Die Internationale Arbeit der FES – Entwurf einer Konzeption durch die Abteilungen IL und IEZ, Bonn, 19.10.1994, FES-Hausakten, zitiert nach: Erfried Adam: Vom mühsamen Geschäft der Demokratieförderung. Die internationale Entwicklungszusammenarbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung (Reihe: Geschichte der internationalen Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung, Band 2), Bonn 2012, S. 587.
 (25)    Ebd., S. 588.
 (26)    Sebastian Bartsch (Anm. 6), S. 190, S. 193f.
 (27)    https://dgap.org/de/gesellschaft/ueber-uns –.
 (28)    Mit „100.000 € und mehr“ bzw. mit „25.000 € und mehr“ (DGAP: Jahresbericht 2013/14, Berlin, Mai 2014; https://dgap.org/sites/default/files/static_page_downloads/dgap_jahresbericht-2013-14_s.pdf, S. 11).
 (29)    Sebastian Bartsch (Anm. 6), S. 194, S. 196.
 (30)    Dies wird in der Forschung zum Thema immer wieder betont. Renvert etwa schreibt: „In den Ländern, in denen die deutschen Stiftungen entwicklungspolitisch aktiv waren, ging es auch um ideologische Überzeugungsarbeit vor dem Hintergrund der Blockkonfrontation zwischen Ost und West. […] Das Ziel war mit dem Auswärtigen Amt abgesprochen, die Projekte aber wurden von den Stiftungen eigenständig durchgeführt. Diese Politik wurde allerdings auch kritisch gesehen. Viele Entwicklungsländer wollten Entwicklungshilfe nicht an politische Konditionen geknüpft sehen. In dieser Phase der zunehmenden Blockkonfrontation war Entwicklungspolitik ein Bestandteil der Systemkonkurrenz zwischen Ost und West. Um die Überlegenheit des eigenen politischen Modells auch in anderen Ländern zu zeigen und dieses dort attraktiv zu machen, erschien es sinnvoll, es zu exportieren“ (Nicole Renvert: Machtmakler in schwierigen Zeiten? Die Rolle der deutschen politischen Stiftungen in den transatlantischen Beziehungen (Atlantische Texte. Herausgegeben von der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz e.V., Band 38), Trier 2014, S. 85).
 (31)    Swetlana W. Pogorelskaja: Die Bedeutung der deutschen parteinahen Stiftungen für die EU-Politik gegenüber den MOE- und GUS-Staaten, Discussion Paper C163, Zentrum für Europäische Integrationsforschung, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 2006 (http://aei.pitt.edu/7087/1/dp_c163Pogorelskaja.pdf), S. 12f.
 (32)    Auswärtiges Amt: Richtlinien für die Förderung der gesellschaftspolitischen Maßnahmen der politischen Stiftungen durch das Auswärtige Amt aus dem Kapitel 0502 Titel 687 07, AA FR, unveröffentlicht; zitiert nach: Nicole Renvert (Anm. 30), S. 97.
 (33)    Ebd., S. 206.
 (34)    Ebd., S. 22. – Eine Ausnahme bilde die Fallstudie von Swetlana Pogorelskaja: Die politischen Stiftungen in der deutschen Außenpolitik. Überlegungen am Beispiel der Tätigkeit der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Hanns-Seidel-Stiftung in der Gemeinschaft der Unabhängigen Staaten und in den baltischen Staaten, Bonn 1997.
 (35)    Ann L. Phillips: Transatlantische Brücken. Die deutschen politischen Stiftungen in den USA, in: Detlef Junker (Hg): Die USA und Deutschland im Zeitalter des Kalten Krieges 1945-1990. Ein Handbuch. 2. Aufl., Band II: 1968-1990, Stuttgart, München 2001, S. 678-695, S. 675f.
 (36)    Nicole Renvert (Anm. 30), S. 25.
 (37)    Swetlana W. Pogorelskaja: Die parteinahen Stiftungen als Akteure und Instrumente der deutschen Außenpolitik, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, 2002, B 6-7, S. 29-38, S. 38
 (38)    Volker Hermsdorf: CDUler auf gepackten Koffern, junge Welt, 1.9.2014, S. 7 – http://www.jungewelt.de/2014/09-01/026.php –.
 (39)    Heinrich Böll Stiftung: Euromaidan: Keine extremistische, sondern freiheitliche Massenbewegung, 20.2.2014 –  http://www.boell.de/de/2014/02/20/euromaidan-freiheitliche-massenbewegung-zivilen-ungehorsams –. Zum Leitbild der Stiftung, in welchem „Gewaltfreiheit“ verankert ist: http://www.boell.de/de/navigation/ueber-uns-519.html –.
 (40)    Gehörten etwa dem Rechten Sektor noch im Januar 2014 nach eigenen Angaben nur rund 300 Personen an, so beansprucht die Gruppierung inzwischen für sich, einige Tausend Mitglieder zu haben und den Kern des gewaltsamen Flügels der Widerstandsbewegung gegen die Regierung vom November 2013 bis Februar 2014 gebildet zu haben (Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen: Ukraine-Analysen Nr. 133, 27.05.2014, S. 7; http://www.laender-analysen.de/ukraine/pdf/UkraineAnalysen133.pdf).
 (41)    Kyryl Savin: Parlamentswahl 2012: Prüfung in Demokratie nicht bestanden, 15.11.2012 –  http://www.boell.de/de/navigation/europa-nordamerika-ukraine-parlamentswahl-2012-dsukraine-16019.html –.
 (42)    Andreas Umland: Sind die rechtsradikalen Minister der ukrainischen Regierung „Faschisten“?, 28.3.2014 – http://www.boell.de/de/2014/03/28/rechtsradikalen-minister-ukrainischen-regierung-faschisten –.
 (43)    Andreas Umland: Warum der Westen die Ukraine retten muss, 15.8.2014 –  http://www.boell.de/de/2014/08/15/warum-der-westen-die-ukraine-retten-muss –.
 (44)    Ursula Koch-Laugwitz: Parteien ohne Programm – Politik ohne Vertrauen. Die Ukraine vor der Parlamentswahl, Friedrich-Ebert-Stiftung, Oktober 2012, S. 3 – http://library.fes.de/pdf-files/id-moe/09375.pdf –. Außerdem klagte die Stiftung 2013 in einer Studie über „Rechtsextremismus in Europa“ die UDAR und die anderen Mitte-Rechts-Oppositionsparteien an, sie hätten „Swoboda in den Augen der Öffentlichkeit vom Stigma befreit“ und ihr den Anschein gegeben, „als sei sie als Partner mit anderen Parteien gleichwertig“ (Ralf Melzer, Sebastian Serafin: Rechtsextremismus in Europa. Länderanalysen, Gegenstrategien und arbeitsmarktorientierte Ausstiegsarbeit, Berlin 2013, S. 244; http://library.fes.de/pdf-files/dialog/10030.pdf).
 (45)    Valentin Jandt, Stephan Meuser: Die Ukraine vor den Präsidentschaftswahlen. Die Kandidat_innen und ihre Chancen, Friedrich-Ebert-Stiftung, Mai 2014, S. 6 – http://library.fes.de/pdf-files/id/ipa/10737.pdf –.
 (46)    http://www.kas.de/ukraine/de/about/ –.
 (47)    http://www.kas.de/wf/de/33.36675/ –. Vgl. Matthias Rude: Die Geister, die sie rufen. Der Westen und die ukrainische Oppositionsbewegung, 25.2.2014 – http://www.hintergrund.de/201402253001/politik/welt/die-geister-die-sie-rufen.html –.
 (48)    http://www.hss.de/internationale-arbeit/themen/themen-2014/die-deutsch-russische-energiepartnerschaft-in-zeiten-der-krimkrise.html –.
 (49)    Christian Forstner: Berichte aus dem Ausland. Politischer Bericht aus Brüssel, Nr. 6/2014, 28.3.2014, S. 1f. – http://www.hss.de/fileadmin/media/downloads/Berichte/140328_PB_Bruessel_Krimkrise.pdf –.
 (50)    Hanns-Seidel-Stiftung: Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Ukraine, 2007 – http://www.hss.de/internationale-arbeit/themen/themen-2007/intensivierung-der-zusammenarbeit-mit-der-ukraine.html –.
 (51)    http://www.hss.de/internationale-arbeit/regionen-projekte/europa/ukraine.html –.
 (52)    http://www.ukraine.fnst.org/webcom/show_article.php/_c-761/i.html –.
 (53)    Friedrich-Naumann-Stiftung: Bericht aus aktuellem Anlass N° 41/2013 (Miriam Kosmehl und Dr. Volodymyr Oliinyk, Kiew, 06. November) – http://www.freiheit.org/Politische-Berichte-aus-aktuellem-Anlass/415c27978i1p269/index.html –.
 (54)    http://www.rosalux.de/event/51243/die-ukraine-im-fokus-der-nato.html –.
 (55)    Witali Dudin: Das Assoziierungsabkommen zwischen der Ukraine und der EU, 20.8.2014 –  http://www.rosalux.de/news/40724/das-assoziierungsabkommen-zwischen-der-ukraine-und-der-eu.html –.
 (56)    Grundkonflikt in der Ukraine ungelöst, 26.2.2014 – http://www.rosalux.de/news/40263/grundkonflikt-der-ukraine-ungeloest.html –.
 (57)    Vgl. Jens Mertens: Die LINKE – von Innen umzingelt, 17.3.2010 – http://www.hintergrund.de/20100317759/politik/inland/die-linke-von-innen-umzingelt.html –.
 (58)    Werner Pirker: Der Schwarze Kanal: Imperialer Liberalismus, junge Welt, 16.11.2013, S. 3 – http://www.jungewelt.de/2013/11-16/072.php –.
 (59)    Gabriele Kickut: Feine, aber entscheidende Unterschiede, 11.11.2013 – http://www.neues-deutschland.de/artikel/914460.feine-aber-entscheidende-unterschiede.html –.

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