Medienkritik

Das große Schwarz-Weiß

Die maßgeblichen Kontroversen dieser Tage werden von zwei feindlichen Lagern geführt. So zumindest wird es im Mainstream und oft auch in den alternativen Medien dargestellt. Diese Woche haben wir wieder einmal gute Beispiele für das mediale Schwarz-Weiß vor Augen geführt bekommen. Bei der Ukraine-Berichterstattung, in der Auseinandersetzung um Roger Waters und anlässlich des Prozesses gegen Sucharit Bhakdi. Die Hintergrund-Medienrundschau vom 26. Mai 2023.

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Schwarz und weiß: Protest gegen die Corona-Schutzmaßnahmen (re.) und Gegenprotest (li.) am 1. August 2020 in Berlin.
Foto: Leonhard Lenz, Public Domain, Mehr Infos

Die Welt ist bunt, die der Medien allerdings schwarz-weiß. Trotz Farbdruck und Farbfernsehen, trotz Internet und allem anderen. Oder vielleicht gerade deshalb. Nein, Sie erwartet hier jetzt kein Regenbogen. Aber die Feststellung, dass es zwischen schwarz und weiß mindestens Grautöne gibt. Schöner wäre es mit Farben. Das mag man derzeit gar nicht schreiben, denn Initiativen, die sich in irgendeiner Weise „bunt“ nennen, sind meist das Gegenteil und denken schwarz-weiß. Wie „München ist bunt“, deren Vertreter vergangene Woche an vorderster Front gegen den Auftritt von Roger Waters protestiert haben. Sie stehen offenbar automatisch auf der richtigen Seite, in diesem Fall gegen den angeblichen Antisemitismus von Waters, und müssen gar nicht so genau wissen, wogegen sie protestieren, wie Nicolas Riedel in seiner Reportage berichtet. Aber die Vorsitzende von „München ist bunt“ hatte da eine Idee:

Sie forderte die Teilnehmer auf, sich mit einem argumentativen Spickzettel zu helfen, damit der Gegendemonstrant überhaupt sagen konnte, weshalb er hier demonstrierte. Wir kennen das ja bereits von den Gegendemonstrationen bei Vorträgen von Daniele Ganser. Darauf angesprochen, welche Aussage von Ganser sie für besonders problematisch halte, antwortete eine Gegendemonstrantin, dass sie noch nie einen Vortrag von Ganser gesehen habe.

Ähnlich dürfte es wohl hier bei dieser Gegendemo zugegangen sein. Vielleicht hat der eine oder andere mal „Another Brick in the wall“ gehört, sich aber ansonsten nie mit Roger Waters oder seiner Musik beschäftigt. Wozu auch? In der Zeit der Cancel Culture genügen schlicht irgendwelche Schlagworte, die dann auch nicht mehr hinterfragt werden müssen. (Manova News, 23.5.23)

Nein, wer schwarz-weiß denkt und protestiert, der muss auch nicht hinterfragen. Schon gar nicht, ob die Vorwürfe, die da gemacht werden, überhaupt stimmen. Noch ein Ausschnitt aus der Reportage:

Die Antisemitismusvorwürfe gegen Waters, die auf der Bühne von den Rednerinnen und Rednern vorgetragen wurden, waren dann weitestgehend arg konstruiert. Waters würde antisemitische Codes verwenden. Ein konkretes Beispiel einer solch codierten Textzeile samt Decodierung blieb man den Zuhörern allerdings schuldig. Nicht, dass diese danach gefragt hätten: Der Feind ist klar und damit hat der Abend Struktur.

Das Bonmot im letzten Satz, den wir eben zitiert haben, hat Volker Pispers gerne in seinen Kabarettprogrammen verwendet. Nach ihm handeln ganz ohne ironischen Hintergedanken heutzutage viele in der schwarz-weißen Welt der Medien. Wir schauen in dieser Medienrundschau gleich mit jeweils aktuellem „Material“ zum Ukraine-Krieg und zum Umgang der Leitmedien mit Andersdenkenden aus der Corona-Zeit.

Bevor wir aber auf die Fälle schauen, in denen diese Woche die verschiedenen Fronten auf je eigene Weise deutlich werden, ein Blick in einen Aufsatz zum Thema. Er stammt aus dem hervorragenden Buch „Schwerer Verlauf“, das vor einigen Wochen im Wiener Promedia Verlag erschienen ist und das demnächst bei Hintergrund ausführlich besprochen werden wird. Das Buch enthält einen Text von Ortwin Rosner, der selbst im Zuge seiner kritischen Corona-Publizistik eine Kolumne beim österreichischen Der Standard verlor. Rosner hat sich in der Rückschau den Umgang der Journalisten mit der Krise angeschaut und stellt fest, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt „nicht mehr bloß berichtet und bedächtig abgewogen wurde, sondern ab nun wurde im großen Stil abgeurteilt, geframt und diffamiert“. Konnte der ehemalige Bundestagsabgeordnete und kritische Mediziner Wolfgang Wodarg beispielsweise im März 2020 noch einen beschwichtigenden Text im Flensburger Tageblatt veröffentlichen und trat zudem im ZDF aufgrund seiner Erfahrungen mit der Schweinegrippe zurecht als Experte für vermeintliche Epidemien auf, war er wenige Tage später Persona non grata. Selbst die zuvor für ihre kritische Distanz zu den Herrschenden bekannte Satire-Sendung Die Anstalt machte sich über Wodarg (und seine Frisur) lustig. Schwarz-Weiß-Denken ersetzte die Aufklärung.

Ortwin Rosner schreibt von seinem „Eindruck, dass es zu einer viel tiefgreifenderen ideologischen Umstrukturierung des gesamten journalistischen Feldes gekommen ist“. Journalisten distanzierten sich von ihren eigenen Texten (beispielsweise über Bill Gates und die WHO) und wehrten sich gegen die Vereinnahmung von vermeintlichen Verschwörungstheoretikern. Sie hätten ständig verdrängen müssen, so Rosner, was sie einst gesagt haben und was nun nicht mehr sagbar war. Weil es die Falschen sagten bzw. weil die Regierung eine andere Position vertrat. Denn neben dem Schwarz-Weiß-Denken kommt es darauf an, immer auf der richtigen Seite zu stehen, und das ist die Seite, der „Rechtsextreme“, „Verschwörungstheoretiker“ und „Schwurbler“ gegenüberstehen. Das ist die Seite der Herrschenden. Rosner:

… die Medienvertreter [sehen sich] ab Mitte März 2020 tatsächlich nicht nur in der Rolle der Verteidiger von Vernunft und Gesundheit, sondern eben auch in der der Beschützer des Staates in einer Krisensituation.

Mit der Impfkampagne radikalisierte sich das journalistische Feld ein weiteres Mal, nun kannte es endgültig nur noch „wir und die anderen“, wobei die anderen die Gegner, die „Impfgegner“, „Coronaleugner“ usw. waren.

Das Praktische an all diesen Kampfbegriffen ist, dass sie einen völlig bewusstlosen, automatisch ablaufenden Diskurs ermöglichen, ohne irgendein Denken darin. Sie wirken wie Argumente und werden wie Argumente gebraucht – obwohl sie gar keine sind.

Das dahinter liegende Prinzip wurde vor 2020 besonders häufig in Kontroversen über vorgeblichen Antisemitismus genutzt. Es kommt also nicht von ungefähr, dass wir in diesen Text mit einem solchen Beispiel, der aktuellen Auseinandersetzung um Roger Waters, eingestiegen sind. Diejenigen, die den Antisemitismus-Vorwurf als Herrschaftsinstrument (Moshe Zuckermann) missbrauchen, haben die Blaupause für die Umstrukturierung des journalistischen Feldes geliefert, von der Rosner schreibt. Wir werden auf einen weiteren Vorwurf noch zurückkommen müssen.

Renate Dillmann kritisiert die Medien und ihre Propaganda auf ähnliche Weise wie Ortwin Rosner. Während dieser sich aber den Umgang mit Corona vorgenommen hat, widmet sich ihr aktueller Text der Ukraine-Berichterstattung. Für die marxistisch geschulte Publizistin ist der Umgang der Medien mit dem Thema allerdings logische Folge aus dem Wesen des Journalismus im Kapitalismus. Sie sieht ihr medienkritisches Stück, das diese Woche im nd erschien, als Lehrstück für die „Funktion der Medien in der Demokratie“:

Die Journalist*innen tun mit ihrer parteilichen und moralisierenden Berichterstattung alles dafür, eine loyale Heimatfront herzustellen. Faktizität, Rationalität, Kontroversität und Logik werden von den Medienschaffenden in Kriegszeiten geopfert für die „gute Sache“. Mögen sie in Friedenszeiten die Regierung kritisch am Maßstab von Erfolg und Anstand bei der Ausübung ihrer Aufgaben beobachten, sind sie im Krieg ganz um die ideologische Unterstützung „ihrer“ Nation bemüht. Und genau darin sind sie tatsächlich die Vierte Gewalt. Die Frage im Anschluss müsste nun übrigens heißen: Warum wird diesen Patriot*innen das eigentlich alles geglaubt? (nd, 23.5.23)

Wenn Sie unsere Medienrundschauen regelmäßig lesen, dann werden Sie die Aussagen von Dillmann nicht überraschen. Wir empfehlen Ihnen die Lektüre gleichwohl als gute und kundige Zusammenfassung dessen, was im vergangenen Jahr über uns gekommen ist.

Seit Beginn des russischen Kriegs gegen die Ukraine arbeiten die deutschen Mainstream-Medien unermüdlich daran, die nötige moralische Unterstützung für die Regierungslinie zu erzeugen – mit Erfolg. Ohne es bislang mit großen und praktisch störenden Protesten zu tun zu bekommen, liefert Deutschland immer mehr und immer schwerere Waffen direkt in ein Kriegsgebiet und rüstet seine Bundeswehr mit viel Geld zur drittstärksten Armee der Welt auf. Kritische Einwände gelten allenfalls dem Zaudern des Kanzlers zu den „notwendigen“ Waffenlieferungen in die Ukraine und der Frage, ob 100 Milliarden Euro für die ‚Zeitenwende‘ nicht viel zu knapp gerechnet seien. Pazifismus und die früher üblichen Bedenken gegen Aufrüstung und eine offen militärische Außenpolitik sind in der deutschen Öffentlichkeit mittlerweile völlig out.

Das Prinzip ist letztlich das gleiche wie bei Corona. War dort das Virus der Gegner und mit ihm gemeinsam diejenigen, die zunächst in „Lockdowns“ und später in „Impfungen“ größere Gefahren sahen als im Virus selbst, so sind es jetzt die Russen und deren (angebliche) Unterstützer hierzulande. Dass die Medien dabei selbst kurz zuvor noch eine andere Position vertraten oder zumindest vorkommen ließen, wird nun verdrängt oder bewusst negiert. Der Raum des Sagbaren ist klar bzw. wird immer wieder geklärt und die Journalisten müssen aufpassen, dass sie noch mitkommen. Berichte über Korruption in der Ukraine? Selten. Über Nazis? Damit spielt man den Russen in die Hände. Und so weiter. Wer daraus ausschert, gehört nicht mehr dazu. Schwarz und weiß. Noch einmal Renate Dillmann:

Der Hinweis auf die existierenden Konflikte und die Vorgeschichte inklusive der russischen Beschwerden gegenüber der Nato wurde als Relativierung der feststehenden und ständig laut verkündeten Alleinschuld Putins aufgefasst. So etwas durfte im Land der Meinungs- und Pressefreiheit nicht sein, wer gegen das ‚Nato-Narrativ‘ verstieß, bekam das zu spüren. Diejenigen, die diese Linie nicht widerspruchslos mitmachten, wurden nach allen Regeln der demokratischen Kunst öffentlich bedrängt, vom Verfassungsschutz beobachtet, finanziell und in ihren Wirkungsmöglichkeiten geschädigt – ganz ohne gerichtliche Entscheidungen und ohne nennenswerte Proteste der ‚lebendigen Zivilgesellschaft‘.

Den Corona-Leugnern und Impfgegnern folgten im Diffamierungs-Mainstream die Lumpenpazifisten und Friedensschwurbler, den Covidioten die Putinisten. Wenn man weiß, wie man den Feind benennen kann, sitzen Narrativ und Framing. Es wird munter drauf los diffamiert.

Dass die Verleumdung durch solcherart Reizworte nicht aufhört, nur weil ein bestimmtes Thema und frei nach Daniele Ganser die damit verbundene Angst nicht mehr obenauf liegt, zeigt der Prozess gegen Sucharit Bhakdi in dieser Woche. Ob die Äußerungen des gebürtigen Thailänders über Israel, die Juden und die Impfungen glücklich waren, soll an dieser Stelle nicht das Thema sein. Wichtiger ist: Es wurde die große Keule „Antisemitismus“ aufgefahren, um jemanden zu delegitimieren, der nicht dem Narrativ der Herrschenden folgt. Und auch wenn das Amtsgericht im schleswig-holsteinischen Plön Bhakdi vom Vorwurf des Antisemitismus freisprach, die Zuschreibung sitzt. Die Medien diffamieren weiter und bleiben im Schwarz-Weiß-Modus.

Die lokale Presse hatte schon am Tag der Gerichtsverhandlung immer wieder die Vokabeln „umstritten“, „Corona-Leugner“ oder „Verschwörungstheoretiker“ gebraucht. Der Tagesspiegel nimmt sich nach dem Prozess den angeblich festgestellten Antisemitismus vor. Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung will demnach die Gerichte für das Thema mehr „sensibilisieren“. Von der Unabhängigkeit der Judikative, um die es in Deutschland ohnehin nicht besonders gut bestellt ist, hat er wohl nie etwas gehört. Wichtig ist dem Autor des Textes, die Kritik an Bhakdis Arbeiten zu Corona noch unterzubringen:

Der durch ein vielfach als haltlos und unwissenschaftlich kritisiertes Buch zur Corona-Pandemie bekannt gewordene Wissenschaftler Bhakdi war am Dienstagabend vom Amtsgericht Plön freigesprochen worden. (Tagesspiegel, 24.5.23)

Vorher war Bhakdi im Text schon als „Querdenker-Ikone“ tituliert worden. Der NDR ist die Sache auf seiner Website etwas sachlicher angegangen, muss aber am Ende auch noch einmal feststellen, „viele seiner Thesen zur Corona-Pandemie wurden von Universitäten und Wissenschaftlern als irreführend oder falsch eingeordnet“ (NDR, 23.5.23). Ob das immer noch gilt, ob Bhakdis Aussagen nicht durch viele Entwicklungen heute bestätigt wurden, das fragt der Mainstream (lieber) nicht. Die Schublade für Bhakdi ist gefunden, er gehört zu den Bösen und wird dementsprechend weiter verfolgt. Susan Bonath schreibt:

Empörte Journalisten, NGO-Vorsitzende und Verbandssprecher interpretierten nicht nur den fallen gelassenen Vorwurf rachelüstern und einseitig. Sie erweckten ihre Kampfbegriffe aus düsterer Corona-Zeit, vom “Verschwörungserzähler” bis zum “Schwurbler”, zu neuem Leben, als hätte es in den letzten beiden Jahren keinerlei Erkenntnis-Fortschritte zu Corona gegeben und eine tiefgreifende Amnesie die Medienhäuser ergriffen. Die „Berichterstattung“ über den Prozess glich eher einem moralisch überladenen Nachtreten als einer ehrlichen Beschäftigung mit möglichen antisemitischen Vorurteilen in Bhakdis Aussagen. (RT DE, 25.5.23)

Besonders bösartig ist der Kommentar der FAZ, der all der Hetze gegen Andersdenkende – natürlich im Sinne der Guten, der vermeintlichen Demokratie – die Krone aufsetzt.

Die unerträgliche Entscheidung des Amtsgerichts Plön, den Verschwörungsfabrikanten Sucharit Bhakdi vom Vorwurf der zweifachen Volksverhetzung freizusprechen und damit einer Ikone der geschäftsmäßigen und boshaften Wahrheitsverdrehung gleichsam den Teppich auszurollen, lässt sich mit dem verbrieften Recht auf Narrenfreiheit kaum erklären. (FAZ, 25.5.23)

Im Zweifel für den Angeklagten? Rechtsstaatsprinzip? So weit kommt es noch. Weiter im Text: Bhakdi betreibe wahnhaft und sektenartig eine „Querdenkerszene“, „die allen Ernstes einen Platz in der aufgeklärten Gesellschaft sucht und sich doch gleichzeitig gegen den Staat und seine geistigen Fundemante [so zumindest kurz nach Veröffentlichung im Original, wer sich in Rage schreibt, vertippt sich auch mal auf der Tastatur] – vornweg die Wissenschaft – mit gezielten Falschinformationen und Verleumdungen bewaffnet“. Mittlerweile sei das ein Geschäftsmodell geworden und die Schwurbler „rekrutierungswütig“.

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Der Autor holt zum ganz großen Schlag aus: Auch andere Debatten seien mittlerweile „brutaler denn je mit Hass- und Lügenkampagnen aufgeladen“, was nicht nur an die „Verschwörungsorgien der Impfgegner“ erinnere, sondern auch dasselbe „destruktive Personal“ beschäftige. Dass Joachim Müller-Jung, der FAZ-Wissenschaftsredakteur, von dem diese Hassrede stammt, nichts anderes ist als destruktiv, ist offensichtlich. Vermutlich geht er selbst davon aus, er betreibe hier eine Form von wehrhafter Demokratie. Denn es könne nicht sein, dass „jetzt auch noch Antisemitismus geduldet werden“ müsse. Nur gut, dass der Kommentar neben Hetze nicht auch noch Vorschläge zum weiteren Vorgehen gegen die Geschmähten enthält. Die wollen wir von diesem Autor wirklich nicht lesen.

Eine Aufarbeitung eigener Fehler ist mit diesem Schwarz-Weiß-Denken, mit diesem Hass auf Andersdenkende nicht zu haben. Wir belassen es an dieser Stelle mit den aufgeführten Beispielen. Denn schlimmer können wir es uns zumindest für heute nicht vorstellen. Die Medienrundschau geht damit leider wieder nicht konstruktiv zu Ende. Wir können es nicht ändern und hoffen, Sie bleiben uns weiter gewogen. Bilden Sie sich ihre eigene Meinung, schauen Sie wieder rein, schreiben Sie uns gerne an redaktion@hintergrund.de und abonnieren Sie unseren Newsletter!

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