Über Solidarität und Scheinsolidarität

Sandra Reuse und Patricia Ronconi schauen sich an, was in den vergangenen zwei Jahren unter dem Deckmantel der Solidarität durchgesetzt wurde. Und vor allem: Was für eine Solidarität das war.

“Wir hatten es in den zurückliegenden zwei Jahren mit einer Solidarität zu tun, die vor allem von PR-Firmen definiert und über Social-Media-Plattformen verbreitet wurde – mit offenbar sehr viel Geld von privater, meist unbekannter Seite, aber auch von uns Steuer- und Gebührenzahlern. An jeder Litfaß-Säule hingen öffentlich finanzierte Plakate, genauso wie auf jedem Autobahnklo. Nahezu jedes Youtube-Video, das sich mit der Corona-Thematik befasste, war mit der Solidaritätsbotschaft scharfgeschaltet, u.v.m.”

 

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