Zukunft der Gesellschaft

Die Maske der Vernunft

Zweieinhalb Jahre nach Ausbruch der vermeintlichen Pandemie. Immer mehr politische „Fehlentscheidungen“ treten zutage. Wissenschaft im Dienst der Herrschenden hat versagt. Wie soll die zerrüttete Gesellschaft jemals wieder in Frieden zusammenleben? Wie soll mit den Verantwortlichen verfahren werden? Was wird obsiegen: Hass und Wut oder Liebe und Aufeinanderzugehen? Gedanken des Kulturphilosophen Charles Eisenstein.

Werden wir in Zukunft als Gesellschaft liebevoll miteinander leben können?
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„Der Ton ist genau der gleiche wie im Mainstream. Hasserfüllt, spöttisch, verhöhnend.“ Das sagte jemand zu mir über die Kommentare einiger überzeugter Covid-Dissidenten.

Ich habe das auch bemerkt. Jede Seite unterscheidet zwischen Recht und Unrecht, Gut und Böse, Fakten und Unsinn, Ignoranz und Vernunft, wobei die grundlegende soziale Dynamik innerhalb jeder Meinungsgruppe die gleiche ist. Das macht mich traurig, denn das ganze Desaster der Covid-Politik – wie auch andere Tragödien der kollektiven menschlichen Erfahrung – hat seine Wurzeln in genau dieser sozialen Dynamik: Entmenschlichung und Fremdbestimmung.

Während des Covid-Programms wurden wir, die wir Widerstand leisteten, protestierten oder Einwände gegen die Covid-Politik vorbrachten, in den Medien als verachtenswerte Individuen verunglimpft. Verantwortungslos. Egoistisch. Narzisstisch, psychopathisch. Unmenschlich. Großmutter-Mörder. Unzurechnungsfähig. Persönlichkeiten aus den Mainstream-Medien sprachen sich dafür aus, dass uns die medizinische Versorgung verweigert werden sollte. Noam Chomsky (den ich einst bewunderte) schlug vor, uns in unseren Häusern einzusperren. Umfragen ergaben eine breite Unterstützung für die Bestrafung von Impfgegnern. Ich erinnere mich, Tweets gelesen zu haben wie: „Anti-Impf-Eltern sollten gefesselt werden, damit sie sich winden und schreien, während sie zusehen, wie ihre Kinder zwangsgeimpft werden.“ Natürlich waren die meisten Menschen nicht so extrem in ihren Hassbekundungen, vor allem offline, aber die Atmosphäre der Entmenschlichung durchdrang die gesamte Gesellschaft. Wie schon oft in der Geschichte suchte die Gesellschaft in Zeiten des Stresses nach einer Gruppe von Sündenböcken, auf die sie die Schuld projizieren konnte. Die Entmenschlichung des Sündenbocks ist ein entscheidender Teil eines Prozesses, der zum Verlust von Rechten, zur Ächtung, zur Ausgrenzung und sogar zum Völkermord führen kann.

Das war die eigentliche Ansteckung in der Covid-Ära. Die Krankheit, die wir Covid nannten, war nur das Vehikel für eine viel ernstere Krankheit, eine soziale Krankheit der Entmenschlichung, der Pöbelmoral und der opferbereiten Gewalt. Sie zerreißt das soziale Gefüge wie eine Schreddermaschine, trennt Freundschaften, entzweit Familien, zerfetzt Organisationen und Gemeinschaften. Unter der rationalen Fassade ethischer oder medizinischer Prinzipien (wer den Impfstoff verweigert, gefährdet andere und könnte Krankenhausbetten belegen usw.) verbirgt sich etwas Ursprüngliches: Angst, Hass und Abscheu gegenüber denjenigen, die sich den Ritualen verweigern und jene Tabus ignorieren, die einen als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft definieren.

In ähnlicher Weise steckt etwas sehr Ursprüngliches hinter den Begründungen für die Bestrafung der Architekten der Pandemie, den Forderungen nach einem „Nürnberg II“ und dergleichen. Es geht um Abschreckung und darum, „Menschen zur Verantwortung zu ziehen“. Das Ziel lautet „nie wieder“. Aber sind wir immun gegen noch grausamere Impulse, die sich als Ideale tarnen? Die Gier nach Rache, der Wunsch, über einen gedemütigten Feind zu triumphieren? Können wir rationale Maßnahmen gegen eine Wiederholung des völkermörderischen Wahnsinns von dem Wahnsinn selbst unterscheiden? Der Wahnsinn, der versucht, das Böse zu kontrollieren, indem er es auf ein Opfer projiziert, dessen Entfernung aus der Gesellschaft das Böse aus der Welt schafft?

Hat „Nürnberg I“ eine Wiederholung des Völkermords verhindert? Haben die Täter der Massaker in Ruanda innegehalten und gedacht: „Moment mal, wenn wir eine Million Menschen abschlachten, werden wir dann bestraft?“ Ich bitte Sie. Der Zweck von Nürnberg war nicht die Abschreckung. Es war eine Art Theater. Es war ein Versuch, einigen wenigen Personen die Schuld für ein unsagbares, unerklärliches und deshalb umso schrecklicheres Verbrechen zuzuschieben. Es stimmt, dass diese Individuen den Ofen des antisemitischen Hasses angeheizt und an die Macht gebracht haben, aber sie haben das Feuer nicht erfunden und hätten den Holocaust nicht durchführen können, wenn es nicht eine Art kollektiven Wahnsinn gegeben hätte, dessen Symptome von rasendem Blutrausch bis zu feiger Duldung reichten. Es ist derselbe Wahnsinn, der auch die Hexenverfolgung und andere Gräueltaten ausgelöst hat. Es ist in der Tat, wie das Wort Holocaust andeutet, ein alles verzehrendes Inferno. Die Hysterie des Mobs ist eine fürchterliche Macht. Sie ist urwüchsig, animalisch. Sie widersetzt sich dem Verstand und der Vernunft. Doch die Art und Weise, wie wir versuchen, sie in eine Erzählung einzubinden, durch Aufführungen wie Nürnberg, nährt ihr unterschwelliges Feuer. Dieses Feuer ist das Meta-Muster der Entmenschlichung. Es ist die Energie des Hasses.

Leider immunisiert die Tatsache, dass man sich dem Sündenbockdasein ausliefert, einen selbst nicht gegen diese soziale Krankheit. Wenn sich die Zeiten ändern, fährt die entmenschlichte Untergruppe gewöhnlich fort, andere zu entmenschlichen. Diejenigen von uns, die zur Klasse der Sündenböcke gehörten, die von ihren Arbeitsplätzen gefeuert, aus Organisationen ausgeschlossen, von Podien verbannt, bei öffentlichen Veranstaltungen abgewiesen, aus Restaurants und Verkehrsmitteln aussortiert, von Familientreffen ausgeladen usw. wurden, sind genauso anfällig für diese ursprüngliche soziale Krankheit wie alle anderen.

Der Stoffwechsel dieser Krankheit ist einfach. Sie ernährt sich von Wut und verwandelt sie in Hass. Sie ist wie ein psychischer Virus, der die Genetik der Seele in Besitz nimmt. Wut ist eine heilige Kraft, die die Reaktion auf eine Verletzung antreibt. Sie soll die Ursache der Verletzung beseitigen. Der Sündenbock-Virus entführt diese Kraft und lenkt sie in Hass auf das nächstliegende oder günstigste Ziel um. Dieses Ziel könnte, wie im Fall von Dr. Fauci (das ließe sich im Falle Deutschlands auf die Herren Drosten, Wieler, Lauterbach beziehen, Anm. Red.), eine Schlüsselrolle bei der Ungerechtigkeit gespielt haben, oder, wie im umgekehrten Fall der Ungeimpften, nichts damit zu tun haben. So oder so, sobald die infizierte „psychische Zelle“ ihre Gene des Hasses ausgespuckt hat, verbreitet sie sich weiter in der Gesellschaft. Hass erzeugt Hass erzeugt Hass. Das Inferno wütet.

Wenn wir uns weigern, den Zorn auf den Hass zu lenken, kann er seinen Zweck erfüllen. Wir lassen uns nämlich auf die einfache, aber meist falsche Lösung ein, jemanden zu bestrafen, und denken, wenn wir nur die Verbrecher bestrafen könnten, würde sich das Verbrechen nicht wiederholen. Aber solange die Menschen dazu neigen, sich gegenseitig zu entmenschlichen, werden sie immer anfällig für Faschismus oder andere Formen totalitärer Kontrolle sein. Die Eliten können uns nicht ohne unsere Hilfe kontrollieren. Die Machthungrigen brauchen nur auf ein „sie“ zu zeigen, um das faschistische „wir“ zu erschaffen und es an die Macht zu bringen.

Die Unterscheidung, die ich hier zwischen Wut und Hass treffe, kann für diejenigen, denen schweres Unrecht widerfahren ist, wenig hilfreich erscheinen. Wer bin ich, dass ich dem Opfer von Verfolgung oder Missbrauch sagen kann, es solle seinen Peiniger nicht hassen? Es könnte denken, dass ich sage, es solle nicht wütend sein. Nein. Wir haben allen Grund, wütend zu sein. Wenn ich hier von „wir“ spreche, dann meine ich nicht nur diejenigen, die durch die Covid-Politik geschädigt wurden. Ich spreche von allen Opfern der modernen Zivilisation: den Kolonisierten, den Unterdrückten, den Ausgebeuteten, den Versklavten. Ich spreche in der Tat von uns allen, die wir in einer so entwürdigenden Parodie dessen leben, was die Welt sein könnte. Die Welt ist nicht in Täter und Opfer unterteilt. Die meisten von uns fallen in beide Klassen, auf verschiedene Weise, zu verschiedenen Zeiten, weil die Realität unseres Zusammenlebens unausweichlich ist.

Nein, ich will Ihre Wut nicht einschränken oder leugnen. Ohne diese Kraft wird sich nichts ändern. Aber wenn Sie zulassen, dass Wut in Hass umgelenkt wird, sind Sie auf den ältesten Trick der Tyrannei hereingefallen.

Die Unterscheidung zwischen Wut und Hass spiegelt eine andere wichtige Unterscheidung wider: Liebe und Vertrauen. In meinem letzten Aufsatz habe ich den Impuls zur Vergebung und die Bedingungen untersucht, unter denen man Emily Osters Aufruf zur Amnestie* akzeptieren kann. Ich nannte Reue als Ausgangspunkt. Einige Kommentatoren waren entrüstet. „Nur weil jemand zugibt, dass er sich geirrt hat, und sich bereit erklärt, die Gründe dafür zu untersuchen, sollten wir ihm nicht die Macht anvertrauen.“ Dem stimme ich voll und ganz zu. Das ist nicht das, was ich vertreten habe. Reue öffnet nur die Tür. Vertrauen muss zurückgewonnen werden.

Es ist unmöglich, diesen Prozess auch nur in Gang zu setzten, wenn der Täter nicht zugibt, dass er etwas falsch gemacht hat. „Es wurden Fehler gemacht“ ist nicht gut genug. Ein guter Ansatzpunkt ist eher: „Wir haben aus Unwissenheit schreckliche Dinge getan. Aber warum waren wir so unwissend? Was ist die Ursache für die Korruption unserer Wissensinstitutionen? Wie können wir das beheben?“ Und das ist wiederum der Ausgangspunkt. Stellen Sie sich vor, Sie wären in einer gewalttätigen Beziehung. Eines Tages, nachdem er Sie verprügelt hat, sagt er: „Tut mir leid, Schatz, irgendetwas ist über mich gekommen, lass uns vergessen, dass es je passiert ist.“ Das ist nicht gut genug. Wenn er sagt: „Es tut mir furchtbar leid, ich weiß nicht, warum ich das getan habe, aber ich bin entschlossen, es herauszufinden, weil ich dich nicht noch einmal verletzen will“, ist das schon besser. Aber selbst dann wollen Sie wahrscheinlich nicht in seiner Macht stehen, nicht bevor er seine Aufrichtigkeit bewiesen und Anzeichen für eine echte Veränderung gezeigt hat.

So ist es auch mit unseren Gesundheitsbehörden und politischen Institutionen. Sie sollten keine Machtpositionen innehaben. Dasselbe gilt für die Medien und Technologieunternehmen, die die Wahrheit unterdrückt haben. Wenn sie den Zensurapparat zerschlagen und die Zensoren aus ihren Positionen vertreiben, werde ich sie gerne amnestieren. Wenn Fauci und Gates und Walensky** und Bourla und Trudeau und Trump und Biden und der Rest der Mannschaft erkennen, dass ihre Machenschaften Milliarden Menschen geschadet haben, und sie sagen: „Es tut mir zutiefst leid, und solange ich nicht weiß, warum ich das getan habe, sollte man mir in einer Machtposition nicht trauen“, dann hätten sie den ersten Schritt zurück zum öffentlichen Vertrauen getan.

Emily Oster hat es nicht ausdrücklich gesagt, aber grundlegender als das Plädoyer für Amnestie war in ihrem Artikel ein Plädoyer für die Liebe. Ich möchte dieses Plädoyer aufgreifen. Liebe schreibt nie jemanden ab und schickt ihn in die ewige Verdammnis. Liebe hält immer die Möglichkeit der Wiedergutmachung offen. Liebe reduziert nie jemanden auf den Status eines schrecklichen Menschen. Jemand mag so verkommen sein, dass er unvorstellbar böse Taten begeht, aber im Grunde genommen ist er immer noch eine göttliche Seele, von Gott geboren, ein Gefäß des Lebens. Jeder, der diese Wahrheit aus den Augen verliert, handelt nicht in der Wahrheit. Realistisch betrachtet, werden sich die Schlimmsten der Schlimmen vielleicht nie ändern. Vielleicht wird erst der Tod ihre Göttlichkeit freilegen. Aber wer sind wir, dass wir das mit Sicherheit wissen?

Ich erinnere mich jetzt an eine Geschichte, die ich in meinem Buch Die schönere Welt, von der unsere Herzen wissen, dass sie möglich ist erzählt habe. Es geht um Christian Bethelson, einen liberianischen Kriegsherrn, der unter dem Decknamen General Leopard bekannt war. Er operierte mit einer Gruppe Kindersoldaten in einem unsagbar brutalen Bürgerkrieg. Wenn es einen Menschen gibt, der nicht zu retten ist, dann ist er es. Nach dem Ende des Krieges war er auf dem Weg, sein Handwerk (das Töten) in einem anderen Land auszuüben, als er im Schlamm stecken blieb. Ein anderes Fahrzeug mit Mitgliedern einer Friedensgruppe, den Everyday Gandhis, steckte ebenfalls fest. Er sagte ihnen, wer er war, und erwartete, dass sie ihn schlagen und bestrafen würden, aber stattdessen umarmten sie ihn und sagten ihm, dass sie ihn liebten. Er verschwand. Das letzte, was ich hörte, war, dass er selbst ein Friedensaktivist geworden war.

Meine Freunde, die Welt ist in einem sehr schlechten Zustand. Wir brauchen Wunder wie das von Bethelson. Wir können sie nicht erzwingen; alles, was wir tun können, ist, das Bewusstsein zu schaffen, das ihre Möglichkeit zulässt. Herabsetzungen, Spott, Verachtung, Abfälligkeiten, Herabwürdigung, Rache und Bestrafung sind diesem Bewusstsein fremd. Dies sind die Werkzeuge des „Wir gegen die“. Dies sind die Werkzeuge der Entmenschlichung, der Sündenbocksuche, des Krieges und des Hasses. Sie funktionieren gut, wenn es darum geht, die Truppen zu mobilisieren. Die Entmenschlichung des Feindes befreit den Krieger von seinem Gewissen. Wenn wir jemanden erst einmal in die Kategorie des Schurken, des Unmenschen, des Terroristen, der „Bedrohung für die Demokratie selbst“ oder welches Synonym für das Böse auch immer in der eigenen Gruppe gebräuchlich ist, eingeordnet haben, dann ist jede Handlung in einem Krieg zwischen Gut und Böse gerechtfertigt.

Ich spreche hier zu denjenigen, die jede Form von sozialer Gerechtigkeit anstreben, nicht nur die der Covid-Gerechtigkeit.

Noch einmal: Die Tatsache, dass beide Seiten im Covid-Krieg dazu neigen, die gleichen entmenschlichenden Taktiken anzuwenden, bedeutet nicht, dass beide Seiten gleichermaßen im Unrecht sind. Wie in vielen Situationen gibt es einen klaren Täter und ein klares Opfer, ein klares Ungleichgewicht der Macht. Doch wenn sich die Wut der Unterdrückten in Hass auf den Unterdrücker verwandelt, ist das tragische Ergebnis, dass die ehemaligen Opfer zu neuen Unterdrückern werden, wenn sie gewinnen. Wie oft haben wir das in revolutionären Bewegungen auf der ganzen Welt erlebt?

Die Welt ist in einem schlechten Zustand, und wir brauchen eine tiefgreifendere Art der Revolution als diese. Wir müssen die Tür für eine Änderung des Herzens offen halten. Die Liebe öffnet die Tür, und die Liebe kennt keine Bedingungen. Dann kommt eine neue Phase der Arbeit: der Wiederaufbau von Vertrauen.

Viele haben auf meinen letzten Aufsatz mit den Worten geantwortet: „Ihr Preis für die Amnestie… das wird nie passieren. Sie werden niemals einer Offenlegung zustimmen. Sie werden niemals reinen Tisch machen. Sie werden nie Buße tun.“ Vielleicht nicht. Es scheint unwahrscheinlich. Aber wenn wir nicht die Tür für ein Wunder öffnen, dann erfüllt unser Zynismus seine eigenen Vorhersagen.

Die Welt wird nur durch den Zusammenhalt der Menschen heilen. Nicht die vorgetäuschte Versöhnlichkeit, die dadurch entsteht, dass man so tut, als sei das Unrecht nie geschehen, sondern die Heilung, die damit beginnt, dass man anerkennt, dass es geschehen ist. Amnestie und Aufdeckung stützen sich gegenseitig. Amnestie, Vergebung, Vertrauen – all das ist an Voraussetzungen gebunden. Aber sie beruhen auf Liebe, die nicht an Bedingungen geknüpft ist.

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* Ch. Eisenstein nimmt hier Bezug auf einen Artikel in The Atlantic. Darin entwickelt Emily Oster, US-amerikanische Ökonomin und Bestseller-Autorin, Theorien zu einer vollständigen Pandemie-Amnestie: Let’s Declare a Pandemic Amnesty. Eisenstein selbst hat Osters Position unter dem Titel: Amnesty, Yes – And Here is the Price kommentiert.

** Rochelle Paula Walensky ist die Direktorin des US-Centers for Disease Control and Prevention, CDC

Der Autor

Charles Eisenstein ist ein US-amerikanischer Kulturphilosoph und Autor. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit arbeitet er als Vortragsredner und freier Dozent. Er gilt als wichtiger Theoretiker der Occupy-Bewegung. Zwei seiner vielzähligen Bücher erschienen auch auf Deutsch: Wut, Mut, Liebe! Europa Verlag 2020 und Die Krönung im Sammelband Corona und die Überwindung der Getrenntheit, Akanthos Akademie 2020

Der Artikel erschien im Original am 10. November 2022 bei Charles Eisenstein Substack unter dem Titel The Mask of Reason

Charles Eisenstein freut sich über ein Abonnement seines Substack und über Spenden – Möglichkeiten dazu findet man auf seiner Webseite.

Übersetzung: Hintergrund

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