Spiegel-Debatte zum Haltungsjournalismus

Der aktivistische Journalismus und der Preis der Wahrheit

Der Chefredakteur der Berliner Zeitung antwortet im Spiegel auf Anwürfe gegen sein Blatt als russlandfreundlich. Bei einem so guten Text empfehlen wir dann auch einmal einen Beitrag auf der Website des Spiegels. Oberflächlich geht es um die Bewertung der Razzia im Reichsbürger-Umfeld, dahinter steht aber viel mehr. Tomasz Kurianowicz definiert zum Beispiel den Journalismus, für den er steht, wie folgt:

Journalismus muss so wehtun wie ein Stein im Schuh. Denn die Welt ist vielschichtig, Deutschland ist nicht der Nabel der Welt. Und manchmal, so zeigt es sich auch in den Beispielen, versperrt die eigene Moral den schmerzvollen Blick auf die ganze Wirklichkeit.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/berliner-zeitung-chefredakteur-haelt-gegenrede-der-aktivistische-journalismus-und-der-preis-der-wahrheit-gastbeitrag-a-2761e59d-5185-4a8b-aefd-f94c86fab0f6

Drucken

Drucken

Teilen

Voriger Artikel Multipolar zu Corona KBV-Daten belegen starke Zunahme schwerer Erkrankungen 2021, Todesursachenstatistik wirft Fragen auf
Nächster Artikel norberthaering.de zu Faktenchecks DPA zur Gesundheitsdiktatur: Peinliche Faktenchecks mit verräterischen Fäden zu den Hintermännern