Weltpolitik

Afrika wird ausverkauft

Studie warnt Staaten davor, kommunales Eigentum an ausländische Investoren zu verscherbeln - Von REDAKTION, 1. Februar 2012 - ...

Von Hintergrund.de | Veröffentlicht am 01.02.2012 in: Weltpolitik
Innenpolitik

Auschwitz als machtpolitisches Kalkül

Ein Kommentar zum Antisemitismusbericht des Deutschen Bundestages - Von SUSANN WITT-STAHL, 27. Januar 2012 - Die jüngst veröffentlichte ...

Von Hintergrund.de | Veröffentlicht am 27.01.2012 in: Innenpolitik
Innenpolitik

Die Linke: Bartsch kümmert sich

Von SEBASTIAN RANGE, 17. Januar 2012 - Die Debatte um ihre Führung will die Linke bis zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein am 6. Mai ...

Von Hintergrund.de | Veröffentlicht am 17.01.2012 in: Innenpolitik
Weltpolitik

Iran: Kriegsrhetorik verschärft sich

Von REDAKTION, 9. Januar 2012 - Das verbale Säbelrasseln zwischen dem Iran und den westlichen Staaten nimmt zu. Die USA haben eine ...

Von Hintergrund.de | Veröffentlicht am 09.01.2012 in: Weltpolitik
Innenpolitik

Die Architektur des digitalen Verdachts

Wo sicherheitsrelevante Daten entstehen, wie der Staat auf sie zugreift und warum sich die Logik der Ermittlungen verschiebt

Von GÜNTHER BURBACH | Veröffentlicht vor 4 Tagen in: Innenpolitik
Interview

„Europa ist in einem grauenhaften Zustand“

Michael von der Schulenburg sitzt für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) im EU-Parlament. Was er dort erlebt, erschreckt ihn. Das begründet er im Interview ebenso wie seine Sicht auf den Ukraine-Krieg und dessen Lösung sowie die Rolle der EU in der Welt.

Von MICHAEL VON DER SCHULENBURG | Veröffentlicht am 27.03.2025 in: EU-Politik
EU-Politik

Ohne Russland kein Frieden in Europa

Laut dem Osteuropa-Experten Alexander Rahr spielt Deutschland in der Welt und in Europa nicht mehr die erste Geige. Im Interview erklärt er, wie er die Chancen auf Frieden in der Ukraine einschätzt und wie eine gesamteuropäische Sicherheitsordnung einschließlich Russlands möglich sein könnte.

Von ÉVA PÉLI | Veröffentlicht am 22.03.2025 in: EU-Politik
Weltpolitik

US-­Sicherheitsstrategie: Alter Wein in neuen Schläuchen

Es kann nur einen geben! »Quem deus vult perdere dementat prius.« (Wen Gott vernichten will, den macht er zuerst wahnsinnig.) Andererseits: Wer verrückt ist, bemerkt auch den Ruin nicht mehr.

Von Hintergrund.de | Veröffentlicht am 31.03.2026 in: Weltpolitik